Lanzarote 2019 | Reisebericht

Unser Reisebericht von Lanzarote 2019. Ausflüge, Sehenswürdigkeiten und tolle Fotos. Viele Infos, die du auch für deine Lanzarote-Reise benötigen kannst.

Lanzarote

Inhalt

Anreise

Dieser Urlaub ist unser erster, welchen wir über den Flughafen Basel starten. Alle anderen Reisen verliefen über Zürich. Den Parkplatz reservieren wir bequem über die Internetseite im Voraus. Das kostet uns weniger, als wenn wir beide mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen würden. Die voraussichtliche Flugzeit beträgt ca. 4 Stunden.

Hotel

Da es sich vorwiegend um Badeferien handelt, wollten wir gerne ein Hotel in Strandnähe haben. Und damit wir nach einem 4 stündigen Flug keine lange Zeit mehr für den Transfer verlieren, sollte es auch dem Flughafen nicht zu fern sein.

Barcelo Teguise Beach Hotel

Nach einigen Vergleichen und Stöbern durchs Internet, entscheiden wir uns für das Barcelo Teguise Beach Hotel.

Wieso dieses Hotel? Es erfüllt unsere Kriterien und die Fotos der Hotelanlage gefallen uns sehr gut.

Planung

Die Planung der Ferienwoche gestaltet sich im Vergleich zu einer Südafrika-Reise natürlich viel kürzer. Einen Tag möchten wir zur Nachbarsinsel Fuerteventura und etwas Zeit soll auch fürs Baden übrig bleiben.

Wir entscheiden uns für eine geführte Tour zu 3 Sehenswürdigkeiten, welche etwa 8 bis 9 Stunden in Anspruch nehmen soll. Interessant klingt auch die Sonnenuntergangs- & Delfinbootstour. Sie soll 2.5h dauern und lässt sich gut an einem Abend einplanen. Weinproben und Besichtigungen der Aloe Plantagen sagen uns weniger zu. Doch eine halbtägige Foto-Tour im Norden der Insel ist genau nach unserem Geschmack.

Gebucht haben wir dieses Mal alle Ausflüge im Voraus noch von zu Hause aus. Einfach deshalb, weil es meist günstiger ist, als wenn man das vor Ort spontan erledigt.

Details zu den einzelnen Ausflügen und ob wirklich alles so gut war, wie es angepriesen wird, findest du weiter unten in der Beschreibung der jeweiligen Tagesabläufe.

Programm

Tag 1 – Hinflug & Erkundung

Unser Flug startet Mittags 13:15 Uhr in Basel. Wer vorher noch “was anständiges” essen will, der sollte das noch vor der Sicherheitskontrolle tun. Bei unserem Gate gab es dann leider nur einen Kiosk mit völlig überteuerten Sandwiches.

Nach den erwarteten 4 Stunden erreichen wir den Flughafen in Arrecife auf Lanzarote. Ohne Probleme findet man sich zurecht und die Taxis stehen auch bereit. Das Hotel hat uns zwar auch einen Transfer angeboten, aber für diese kurze Strecke waren uns 60 Euro und eine luxus Limousine doch etwas zu viel. Für gute 20 Euro kommt man vom Flughafen zur Costa Teguise wo auch unser Hotel steht.

Die Anmeldung verläuft schnell und ohne Schwierigkeiten. Dazu gibt’s einen leckeren Ananassaft als Willkommens-Getränk. Alles Wichtige bezüglich der Hotel Anlage wird gut erklärt. Es gibt ein Restaurant für Frühstück und Abendessen, eine Sports-Bar mit Abendunterhaltung und diversen Live Übertragungen, eine Pool Bar und eine Lounge, in welcher man auch nach Mitternacht noch die Lust auf einen Drink stillen kann.

Wir freuen uns sehr, als wir unsere Junior Suite beziehen dürfen. Ein riesen Bett, zwei Fernseher, zwei Balkone, Wohnbereich mit Sofa und auf einem Balkon steht sogar ein Whirlpool. Einige Impressionen zu den verschiedenen Zimmern findet man auf der Internetseite des Hotels.

Für den ersten Tag steht nicht mehr viel auf dem Programm. Erstmal wird der Ort mit einem kleinen Spaziergang erkundet. Der Strand ist nur etwa 150m vom Hotel entfernt. Alles ist vollgepackt mit verschiedenen Restaurants und Souvenir Geschäften. Hier wird uns sicher nicht langweilig und verhungern muss man auch nicht.

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Heute schauen wir uns aber das Buffet im Hotel an. Und auch hier ist für jeden was dabei. Es gibt ganz rechts im Restaurant einen asiatischen Bereich mit Reis, Frühlingsrollen, Sushi und mehr. Gleich beim Eingang ist der grösste Bereich mit vielen verschiedenen Salaten, Brot, Aufschnitt, Käse aber auch diversen Hauptgängen von Bohnen über Fleisch, Pasta, Pommes bis zur vegetarischen Lasagne ist von allem etwas dabei. Im linken Bereich vom Restaurant wechselt die Küche täglich durch verschiedene Länder. Einmal gab es zum Beispiel mexikanische Gerichte. Und wer danach nicht genug hat, der kann beim grossen Dessert Buffet zuschlagen. Hier gibt es verschiedene Kuchen, Eiscreme, Früchte und andere kleine Häppchen.

Mit vollem Bauch geht es zurück ins Zimmer, damit wir für den ersten Tagesausflug gut ausgeschlafen sind.

Tag 2 – Tour mit drei spektakulären Ausflugszielen

Für heute steht ein ganztägiger Ausflug auf dem Programm. Wir erhoffen uns dadurch die Insel besser kennenzulernen. Die Abholung findet direkt bei der Hauptstrasse vor dem Hotel statt.

Mit einem doppelstöckigen Reisebus unterwegs und einigen Zielen auf der Liste, geht die Fahrt los. Als erstes machen wir eine 20min Kaffeepause in einer kleinen Gaststätte. Den Halt hätte man sich eigentlich sparen können, aber diese Restaurants leben vom Geld, welches durch uns Touristen täglich angespült wird. Deswegen sind hier wirklich viele Leute auf einmal. Nicht nur unsere Gruppe. Wir trinken etwas kleines bevor es weiter geht in den beeindruckenden Timanfaya Nationalpark.

Bild vom Timanfaya Nationalpark

Über eine Strecke von über 5000 Hektar erstreckt sich diese karge Vulkanlandschaft. Der Nationalpark wurde am 9. August 1974 gegründet.

Viele Besucher werden vom Restaurant El Diablo angezogen. Dort werden die Hähnchen einzig durch die Hitze des Vulkans zubereitet. Auch als Nicht-Gast kann man bei der Zubereitung dabei sein. Wer selbst mit dem Auto dort hin fahren will, der muss sich auf lange Wartezeiten gefasst machen. Die Strassen sind sehr schmal und Autos können sich nicht kreuzen. Daher wird überall der Verkehr geregelt. Mit dem Reisebus werden wir bevorzugt und dürfen an der langen Schlange vorbeifahren. Dafür haben wir beim Restaurant auch nur einen kurze Aufenthalt für wenige Fotos und keine Zeit zum Essen. Im Nationalpark bewegen wir uns ansonsten eigentlich nur auf 4 Rädern. Wer interessiert ist, kann aber auch Wanderungen unternehmen.

Nach der Fahrt durch den Nationalpark machen wir einen kurzen Stop für eine Weinprobe. Wer nicht gerne Wein trinkt, stöbert im Souvenir Laden nebenan.

Die Mittaugspause verbringen wir im Restaurant Los Helechos. Von hier hat man eine wunderschöne Aussicht. Unter Anderem sieht man das Dorf Haria. Wenn man genau hinsieht, erkennt man im Umriss des Dorfes eine Hexe. Besonders beeindruckend ist das bei Nacht, wenn man durch die Lichter in den Gebäuden die Struktur viel besser erkennt.

Für den Nachmittag steht der Höhepunkt des Tagesausfluges an. Die “Cuevas de los Verdes”. Vor mehreren tausend Jahren entstand diese Lavaröhre während eines Vulkanausbruchs. Unter anderem werden hier auch seismische Wellen gemessen. Momentan geht man aber nicht von weiteren vulkanischen Aktivitäten aus. Die Wege und Gänge sind meistens so schmal, dass wir alle hintereinander laufen müssen. Unbedingt aufpassen sollte man auf seinen Kopf. Wer unvorsichtig ist, wird ihn sich schnell anstossen. Der Spaziergang durch die wunderschön beleuchtete Höhle dauert etwa 45 Minuten. Im Grunde genommen könnte man sagen, dass es mit dem Besuch einer Tropfsteinhöhle schon viele Ähnlichkeiten aufweist.

Cueva de los verdes 01
Eingang in die Höhle

Nur wenige Meter entfernt von Cuevas de los Verdes befindet sich “Jameos del Aqua”. Dieser Ort wurde vom Künstler César Manrique gestaltet. Hier haben wir nun etwa eine Stunde Zeit für uns alleine herumzulaufen. Wer möchte, kann die Zeit auch nutzen um im Restaurant bei dieser sehr schönen Atmosphäre etwas zu trinken. Im unterirdischen See findet man eine selte weisse Krebsart, welche sonst nur in den Tiefen des Ozeans anzutreffen ist. Sogar einen Konzertsaal findet man in dieser Grotte. Und bevor man am Ausgang den Souvenirladen durchstöbern kann, darf man noch einen wunderschönen Teich bestaunen.

Jameos del Agua 01
der unterirdische Teich

Nun ist auch der letzte Stop des Ausflugs geschafft. Nur noch die Rückfahrt zum Hotel steht an und der Tag ist mit diesem Programm gut gefüllt. Wir können diese Reise allen empfehlen, da man viele Bereiche der Insel sehen kann und trotzdem bei jeder Sehenswürdigkeit noch genügend Zeit zur Verfügung hat. Einzig die Weinprobe hätte man in unseren Augen streichen können, damit im Timanfaya Nationalpark etwas mehr Zeit fürs Fotografieren übrig wäre.

Tag 3 – Sonnenuntergangs- und Delfinbootsfahrt

Wir schlafen heute etwas länger, da die Abholung zur Delfinbootsfahrt erst am Nachmittag ist. Den Vormittag möchten wir gemütlich am Strand verbringen. Praktisch: Vom Hotel laufen wir nur 2 Minuten bis zum Strand. Für 15 Euro kann man sich einen Platz mit zwei Liegestühlen und einem Sonnenschirm sichern. Das Wasser ist sehr wellig und die Temperatur beträgt knapp 20 °C Grad.

Playa de las Cucharas 01
Panoramaaufnahme am Strand

Wir nehmen das Mittagessen etwas später zu uns, damit wir uns nach dem Essen direkt zur Abholung bereit machen können. Mit einem Reisebus geht’s zum Hafen wo wir noch etwa 30 Minuten warten müssen. Nicht im knallroten Gummiboot, aber in einem knallgelben Schnellboot geht’s auf’s Meer. An diesem Punkt gleich die Warnung: Wer leicht seekrank wird, sollte sich das vor der Buchung wirklich zwei Mal überlegen oder unbedingt eine Tablette einnehmen.

Wir sind etwas enttäuscht, weil man die ganze Zeit mit hoher Geschwindigkeit und lauter Musik durch das Wasser rast. Ob das förderlich ist um Delfine zu finden? Wohl eher nicht.

So kam es dann auch, dass wir während der kompletten Fahrt keinen einzigen Delfin gefunden haben. Auch die Leiter des Ausflugs wirkten nicht kompetent und schienen nicht die leiseste Ahnung zu haben, wo sich die Tiere aufhalten könnten.

Wer einfach gerne mit einem Schnellboot über’s Meer flitzen möchte, der ist hier aber richtig aufgehoben.

Mal abgesehen von den vermissten Delfinen, stand da noch was von einem Sonnenuntergang im Angebot. Die Rückfahrt zum Hafen wurde zeitlich sehr gut eingeplant und noch bevor die Sonne am untergehen ist, treiben wir mit dem Boot gemütlich im Wasser. Einige Aufnahmen der goldenen Stunde sind gemacht…

Delfinbootsfahrt 01
Die goldene Stunde

… da wird plötzlich der Motor angeworfen und wir fahren zurück in den Hafen. Der Reisebus steht schon bereit um uns zurück zum Hote zu bringen. Der schöne Sonnenuntergang auf dem Meer bleibt also aus, den können wir nur noch durch die schmutzige Scheibe eines Buses sehen. Unsere Enttäuschung ist kaum in Worte zu fassen.

Tag 4 – Fuerteventuras Sanddünen

Gebucht über: TUI

Vom heutigen Tag erhoffen wir uns mehr. Der Wecker klingelt schon früh, denn auf dem Plan steht ein Besuch der Nachbarinsel Fuerteventura. Die Sanddünen von Corralejo ziehen viele Touristen an.

Die Abholung erfolgt wieder am gleichen Ort. Die Fahrt dauert aber dieses Mal schon länger, weil auf dem Weg noch viele andere Leute eingesammelt werden. Mit einer grossen Fähre geht’s dann rüber zur anderen Insel. Etwa 30 Minuten dauert die Überquerung. Auf dem Weg dürfen wir noch einige Schwimmer bestaunen. Einmal im Jahr findet das “Travesía de la Bocaína” statt. Bei dem Anlass schwimmt man eine ca. 15 Kilometer lange Strecke von Lanzarote nach Fuerteventura.

Die Fähre hält zwar in Corralejo, doch unser erster halt soll ein kleines Dörfchen sein, in welchem es nicht so von Touristen wimmelt. Für die 20 minütige Fahrt steht schon ein Reisebus bereit. In El Cotillo angekommen, haben wir etwa eine Stunde für uns. WIr nutzen die Zeit um zum “Castillo del Tostón” zu laufen und viele Fotos zu machen.

El Cotillo 01
Castillo del Tostôn

Als nächstes steht Corralejo auf dem Programm. Corralejo ist eigentlich das pure Gegenteil von El Cotillo. Hier wimmelt es von Touristen und überall wo man hinschaut ist was los. Es wird uns genügend Zeit zur Verfügung gestellt um Mittagspause zu machen und trotzdem noch viel vom Ort im eigenen Tempo zu erkunden.

Corralejo 01
Corralejo

Wir hatten sogar das Glück die Zieleinfahrt… oder doch eher das Zieleinschwimmen des “Travesía de la Bocaína” zu erleben.

Corralejo 02
Nach 15 Kilometern am Ziel

Von Corralejo geht es jetzt zu einem beliebten Höhepunkt auf Fuerteventura. Den beliebten Sanddünen. Das Besondere daran ist, dass sie nur zu einem geringen Anteil wirklich aus Sand bestehen. Der Rest sind irgendwelche kleine Teile von Muscheln und anderen Dingen vom Meeresboden. Das kommt auch daher, dass es sich um eine Vulkaninsel handelt. Durch die besondere Zusammensetzung der Dünen werden sie auch bei starker Sonneneinstrahlung nicht heiss. Auch hier hat es viele Touristen, doch es gibt genügend Platz zum Fotografieren. Der Aufenthalt dauert nur etwa 15 Minunten. Uns hat das aber gereicht um ein paar Fotos zu machen und einen Eindruck der besonderen Landschaft zu bekommen.

Sanddünen in Fuerteventura

Direkt in der Nähe der Dünen befindet sich ein sehr schöner Strand. Caleto del Bajo. Etwa eine Stunde konnten wir hier noch baden bevor es wieder zurück zur Fähre ging. Der Strand ist ziemlich gross und man kann sehr weit einfach flach ins Wasser laufen. Wirklich ein genialer Sandstrand den wir allen empfehlen können.

Caleta del Bajo 01
Caleto del Bajo

Tag 5 – Baden im Hotel

Zum 5. Tag können wir nicht viel schreiben. Dieser Tag sollte für die Hotelpools reserviert bleiben. Denn für was sucht man sich ein tolles Hotel aus, wenn man dann doch immer nur unterwegs ist?

Daher möchten wir an dieser Stelle einfach ein paar Fotos von der Hotelanlage präsentieren und vielleicht verbringt ihr ja auch euren Urlaub einmal im Barcelo Teguise Beach Hotel.

  • Barcelo Teguise Beach 02
  • Barcelo Teguise Beach 10
  • Barcelo Teguise Beach 09
  • Barcelo Teguise Beach 06
  • Barcelo Teguise Beach 08
  • Barcelo Teguise Beach 07
  • Barcelo Teguise Beach 04
  • Barcelo Teguise Beach 03
  • Barcelo Teguise Beach 05

Tag 6 – Fototour

Gebucht über: viator

Bei unserer Ferienplanung sind wir auf eine geführte Fototour gestossen. Sie beinhaltet eine kleine Rundfahrt durch durch Norden der Insel. Dabei soll man verschiedene interessante Orte besuchen und auch etwas über die Kamera lernen. Geplant sind etwa 4 Stunden. Antonia holt uns direkt vor dem Hotel pünktlich um 09:00 Uhr ab. In einem Kleintransporter geht’s los zum ersten Stop. Dem Schiffswrack der Temple Hall. Einem schottischen Frachtschiff. Zumindest dem vorderen Teil davon. Der hintere ist bereits weggebrochen und im Wasser nicht mehr sichtbar.

Fototour Schiffswrack 01
Temple Hall

Antonia fängt ganz vorne an und erklärt zuerst diverse Grundlagen zum Bildaufbau / der Bildgestaltung. Drittel-Regel, goldener Schnitt, aber auch zu den wichtigsten Einstellungen der Kamera (ISO, Belichtungszeit und Blendenöffnung) erklärt uns Antonia vieles. Die wichtigste Regel des Tages: Der Automatik-Modus ist Tabu.

Unser nächster Halt ist das kleine Dörfchen Arrieta. Hier gibt es das besondere “Casa La Juanita” oder auch “The Blue House” genannt. Wir haben Glück mit dem Wetter und die Sonne drückt etwas durch die Wolken. Nachdem einige Fotos gemacht wurden, zeigt uns Antonia eine kleine Tasche. Darin befindet sich eine Glaskugel. Sie werden auch Lensball genannt, sind ziemlich schwer und man sollte sehr vorsichtig damit umgehen um Kratzer zu vermeiden. Im Sonnenlicht wird die Kugel ausserdem sehr heiss.

Der Versuch mit der Glaskugel

Weiter geht es in die Nähe des Mirador del Río ganz im Norden von Lanzarote. Von hier bietet sich uns eine wunderbare Sicht auf die kleine Insel La Graciosa.

La Graciosa 01
Insel La Graciosa

Als nächstes geht es zu einem Ort, den wir auf unserer “Tour mit 3 spektakulären Ausflugszielen” bereits besucht haben. Los Helechos mit der tollen Aussicht auf Haria. Das Dorf, dessen Umriss einer Hexe gleicht. Antonia erklärt uns, dass es durch den extrem starken Wind selbst mit einem Stativ sehr schwer ist, eine Aufnahme bei Nacht zu machen. Die Bilder verwackeln zu schnell.

Haria 01
Haria

Als Abschluss des tollen Ausflugs fahren wir nochmal ein kleines Stück in die Nähe des “Mirador de Ermita de las Nieves” wo man den Strand “Playa de Famara” überblicken kann. Ist wohl beliebt bei Surfern, soll aber auch ziemlich gefährlich sein. Wir können die Fototour jedem weiterempfehlen. Antonia war sehr freundlich, kompetent und unterhaltsam. Sie konnte uns viele interessante Informationen mitgeben und man merkt, dass sie sich mit der Fotografie gut auskennt. Die besuchten Orte waren allesamt die Zeit wert und es sind einige schöne Bilder entstanden. Ausserdem hatten wir das grosse Glück, die einzigen zwei Teilnehmer zu sein. So konnten wir die volle Aufmerksamkeit geniessen und das bestmögliche aus der Tour rausholen.

Fototour Playa De Famara 01
Aussicht auf den Strand

Weil am Nachmittag die Sonne wieder verstecken spielt und es die meiste Zeit leicht regnet, verbringen wir den Rest des Tages damit, durch die verschiedenen Läden in Costa Teguise zu stöbern.

Tag 7 – Strand, Waffeln und Pool

Für heute steht ein gemütlicher Tag an. Geplant? Strand, Pool und Waffeln essen. Das Wetter ist zum Glück wieder etwas schöner. Da es zum Baden am Strand oder im Hotelpool wieder nicht viel zu berichten gibt, teilen wir an dieser Stelle ein paar Bilder vom Essen.

  • Lanzarote 05
  • Lanzarote 03
  • Lanzarote 04
  • Lanzarote 01
  • Lanzarote 06
  • Lanzarote 02

Tag 8 – Rückflug

Heute fliegen wir wieder zurück nach Hause. Das Taxi haben wir über booking.com bestellt. Kostet etwas mehr, hat aber ohne Probleme funktioniert und man ist so flexibler mit der Zahlungsmöglichkeit.

Unsere Sachen sind schnell gepackt und nach dem Frühstück im Hotel geben wir unseren Zimmerschlüssel ab. Das Gepäck können wir an der Rezeption deponieren und die letzten Stunden noch am Hotelpool geniessen. Übrigens läuft auch um den Pool immer eine Bedienung herum bei welcher Getränke bestellt werden können.

Am Flughafen läuft alles reibungslos ab. Zumindest bis wir im Flieger sitzen. Wer vor dem Flug noch etwas essen möchte, der findet auch genügend Verpflegungsmöglichkeiten. Wegen einem technischen Problem konnten wir dann leider nicht zur geplanten Zeit starten und bis wir ein neues Zeitfenster erhalten haben ist eine gute Stunde vergangen.

Wir blicken zurück auf schöne Ferien und freuen uns bereits auf unsere zukünftigen Reisen.

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