Einleitung
Ein Hauch von Sahara mitten im Atlantischen Ozean! Wer auf Gran Canaria Urlaub macht, kommt an einem ganz bestimmten Naturwunder einfach nicht vorbei. Wir befinden uns aktuell in unserem Hotel in Las Palmas im Norden der Insel und machen heute einen aufregenden Tagesausflug in den sonnigen Süden. Das grosse Highlight unseres Ausflugs steht jetzt an: die weltberühmten Sanddünen von Maspalomas. Schon beim ersten Anblick zieht uns diese majestätische Landschaft komplett in ihren Bann.
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Reisen
Ein wandelndes Sandmeer direkt am Atlantik
Die Dünen von Maspalomas sind absolut beeindruckend und erstrecken sich über eine Länge von gut sechs Kilometern entlang der Küste. Es ist ein unglaubliches Gefühl, direkt vor diesen riesigen Bergen aus feinstem Sand zu stehen. Der Wind formt die Hügel ständig neu, sodass die Landschaft jeden Tag ein bisschen anders aussieht. Hier sind die wichtigsten Fakten zu diesem einzigartigen Ort:
- Geschütztes Ökosystem: Die Dünen stehen bereits seit 1987 unter Naturschutz. Zusammen mit dem angrenzenden Palmenhain und der Lagune La Charca bilden sie ein wichtiges Schutzgebiet, das unter anderem vielen Zugvögeln auf ihrer Reise als Rastplatz dient.
- Woher kommt all der Sand? Entgegen dem hartnäckigen Gerücht stammt der Sand nicht aus der Sahara. Er besteht stattdessen zu einem riesigen Teil aus zerriebenen Muschelschalen und Korallen, die das Meer über Jahrtausende hinweg hier angespült hat.
- Ein lebhafter Touristenmagnet: Man merkt schnell, dass man an diesem Ort nicht allein ist. Es hat wirklich viele Touristen hier, die genau wie wir das Naturschauspiel bewundern. Wir beschränken uns heute darauf, den Anfang der Dünen zu erkunden.
- Die perfekte Fotokulisse: Der Kontrast zwischen dem goldgelben Sand, dem blauen Himmel und dem nahen Meer ist einfach fantastisch. Wir nutzen die Gelegenheit und schiessen einige tolle Fotos für das Erinnerungsalbum, bevor uns die Hitze weiterzieht.
Wenn du die Dünen einmal ganz ohne die grossen Menschenmassen erleben möchtest, lohnt sich ein Besuch am frühen Morgen oder zum Sonnenuntergang. Dann wirft die tiefstehende Sonne lange Schatten und taucht den Sand in ein magisches, rotes Licht. Für uns geht der Ausflug nun weiter, denn das Meer ruft bereits nach uns!
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